Buchrezension: Der ewige Krieg



Die Handlung des Buchs beginnt in der nahen Zukunft. Die Menschheit hat gerade die F├Ąhigkeit erlangt das Universum zu bereisen. Schon bald trifft sie auf ein au├čerirdisches Raumschiff und es kommt zur Eskalation, ohne die fremde Spezies ÔÇô die Tauraner – und ihre Mentalit├Ąt ├╝berhaupt kennen gelernt zu haben. Die Kampfraumschiffe, die geschickt wurden den Feind zu vernichten, fliegend mit ann├Ąhernd Lichtgeschwindigkeit und so f├╝hrt die Zeitdilatation dazu, dass in den wenigen Monaten und Jahren des Soldatenlebens auf der Erde Jahrtausende vergehen (Kenner der speziellen Relativit├Ątstheorie haben sicherlich schon von dem Zwillingsparadoxon geh├Ârt). Regierungen kommen und gehen, die Gesellschaft ver├Ąndert sich, die Heimat erscheint einem nicht mehr so, wie man sie in den Erinnerungen behalten hat. Der Held des Romans William Mandella ist ein Soldat, der von Anfang des Krieges an dabei ist. Er erz├Ąhlt seine Geschichte und die Geschichte der Menschheit w├Ąhrend auf der Erde Jahrhunderte und Jahrtausende verstreichen.

Das Buch selbst umfasst etwa 300 Seiten und ist fl├╝ssig lesbar. Es gibt keine besonderen Sci-Fi Elemente, alles habe ich schon irgendwo in dieser oder ├Ąhnlicher Form gekannt. Aber das macht das Buch nicht aus. Es ist die Handlung, die Chronologie der Ereignisse und der direkte und menschennaher Erz├Ąhlstil des Helden, der einem die Zukunftswelt so lebendig erscheinen l├Ąsst. Dies macht das Bucht nicht nur f├╝r Sci-Fi Fan empfehlenswert, sondern auch f├╝r Menschen, die Sci-Fi Genre erst kennen lernen m├Âchten.




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